Dramaturgie und Zwischentexte: Ulrich Proschka
Musikgeschichtlicher Kontext und Repertoire: Michael Kerstan
Arrangement für Kammermusikensemble: Bettina Ostermeier
Nürnberg, Hitlers „Stadt der Reichsparteitage“, aber auch Operettenhochburg ersten Ranges: alle großen Komponisten und Autoren, zumeist jüdischer Herkunft, feierten hier bis 1933 Erfolge. Und alle wurden sie verfolgt, verbannt, geächtet und ihre Werke vergessen, als die Nazis die Macht ergriffen. Begleiten Sie uns auf einer spannenden Schatzsuche durch die Operettengeschichte: musikalische Juwelen von Kálmán, Lehár, Jessel und Abraham, aber auch von vergessenen Komponisten wie Eysler oder Jary erstrahlen in neuem Licht. Melodienseligkeit, zündende Rhythmen und sprachliche Brillanz – Operettenglück vom Feinsten!
„[…]So entsteht ein Panorama der Operette, das nicht nur musikalisch, sondern auch historisch und politisch vielschichtig ist.“
„Das Spannungsfeld dieses Abends: zwischen Heiterkeit und Melancholie, zwischen Lebenslust und Verlust.“
„Es ist ein Abend der unterhalten, aber auch nachdenklich machen will. Der zeigen will, wie eng Glück und Unglück, Kunst und Politik, Erinnerung und Gegenwart miteinander verwoben sind.“
„Anspruchsvolle[r] Operettenabend“
Nürnberger Nachrichten, Okt 25
Thomas Heinold
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Mehr InformationenDas Programm WO BLEIBT DENN DAS GLÜCK? wird gefördert durch den Kulturfonds Bayern, die Dorothea-Herzog-Kulturstiftung, die Veit Pogner-Stiftung und die Kulturförderungen der Stadt Nürnberg und des Bezirks Mittelfranken.



